Ohne deine eigenen Kunden
Du schickst uns deine Kundenliste, und wir nehmen diese Adressen heraus. Der Report geht nur an Eigentümer, die du noch nicht kennst.
Neu Geodaten Software für Solarteure
Am 31. Dezember 2026 verlieren 62.171 Solaranlagen ihre feste EEG Vergütung, und Zehntausende laufen schon heute ohne. Unsere Software findet diese Anlagen in deinem Einzugsgebiet auf Luftbildern und bestimmt ihr Baujahr. So erreichst du die Eigentümer jetzt, bevor es ein anderer tut.
Quellen: Solarenergie Förderverein Deutschland (SFV), Februar 2026; Prognose des Bundeswirtschaftsministeriums laut Gesamtverband der Versicherer (GDV).
Der Markt für neue Anlagen
Der geplante Stichtag für die feste Einspeisevergütung Ende 2026 hat vielen Betrieben noch einmal volle Auftragsbücher gebracht. Das verdeckt, wie stark der Markt für neue Anlagen seit 2023 geschrumpft ist.
2023 gingen im Heimsegment rund 793.800 neue Dachanlagen ans Netz, 2025 waren es nur noch rund 453.800. Im ersten Quartal 2026 kam im Heimsegment noch einmal 21 Prozent weniger Leistung dazu als im Vorjahresquartal.
Leichter wird es nicht. Nach dem Regierungsentwurf zum EEG 2027 soll die feste Einspeisevergütung für neue kleine Dachanlagen entfallen. An ihre Stelle sollen eine befristete Übergangszahlung und ein Bonus für die Direktvermarktung treten. Eine neue Anlage rechnet sich dann vor allem über den Eigenverbrauch, und du musst es jedem Kunden genauer vorrechnen als bisher.
Neue Dachanlagen im Heimsegment
Quellen: BSW Solar, Hochrechnung auf Basis des Marktstammdatenregisters (Januar 2026); BSW Solar zum 1. Quartal 2026. Heimsegment: Dachanlagen bis 30 kW. EEG 2027: Kabinettsbeschluss vom 29.07.2026, Bundestagsdrucksache 21/7867, noch nicht beschlossen (Stand November 2026).
Die vollen Auftragsbücher von 2026 halten nicht an.
Das Plus kommt vom Stichtag. Die Aufträge, die 2026 vorgezogen wurden, fehlen 2027 und 2028. Der Markt für neue Anlagen bleibt aus unserer Sicht auf Jahre schwierig. Diese Lücke füllst du am besten jetzt, mit Ü20 Kunden.
Der neue Markt
Seit dem Jahr 2000 bekommt jede Anlage ihre Einspeisevergütung für das Jahr der Inbetriebnahme und 20 weitere Kalenderjahre. Danach endet die Förderung. Deshalb fallen seit Ende 2020 jedes Jahr Anlagen aus der Förderung, und ihre Zahl wächst von Jahr zu Jahr schneller.
Zehntausende Anlagen laufen heute schon ohne feste Vergütung. Am 31. Dezember 2026 kommen 62.171 dazu. Ihre Eigentümer brauchen jetzt eine Lösung, nicht irgendwann.
Ü20 Anlagen seit 2020
Quellen: SFV Solarbrief 3/2025; SFV über solarserver.de, Februar 2026; Prognose BMWK laut GDV; § 25 EEG.
Deine eigenen Ü20 Kunden kennst du. Nicht jeder Betrieb, der damals gebaut hat, ist heute noch am Markt, und dessen Kunden haben oft keinen Ansprechpartner mehr. Diese Anlagen stehen in keiner Kundenkartei, auch nicht in deiner.
Warum Ü20 Eigentümer handeln müssen
Eine Ü20 Anlage schaltet sich am 1. Januar nicht ab. Sie läuft weiter, der Netzbetreiber nimmt den Strom ab, und auf dem Konto des Eigentümers kommt nur noch ein Bruchteil an.
Die meisten dieser Anlagen wurden als Volleinspeiser gebaut. Jede Kilowattstunde ging ins Netz, weil die Vergütung damals höher lag als der Strompreis. Nach dem Förderende gibt es nur noch den Marktwert für Solarstrom. Wirtschaftlich lohnt sich die Anlage dann vor allem, wenn der Eigentümer seinen Strom selbst nutzt.
Was eine Ü20 Anlage nach dem Förderende braucht
Quellen: EEG 2023; Verbraucherzentrale NRW; Solarenergie Förderverein Deutschland (SFV).
Diese Eigentümer haben sich vor 20 Jahren für eine Solaranlage entschieden. Du musst sie nicht von der Technik überzeugen, sondern ihnen zeigen, wie ihre Anlage weiter Geld bringt.
Das Förderende steht für jede Anlage fest, für 62.171 Anlagen ist es der 31. Dezember 2026. Ab diesem Tag ändert sich die Rechnung, und die Komponenten sind nach 20 Jahren in die Jahre gekommen.
Seit 2021 wächst die Zahl der Ü20 Anlagen von Jahr zu Jahr schneller. Wer jetzt anfängt, hat seine ersten Ü20 Kunden, bevor die nächsten Jahrgänge folgen.
Ü20 Kunden melden sich, wenn sie etwas brauchen.
Das glauben viele, aber sie melden sich nicht, weil nichts kaputt ist. Viele merken erst bei der nächsten Abrechnung, wie wenig noch übrig bleibt. Dann zählt, welcher Betrieb sich vorher bei ihnen gemeldet hat. Wir sind überzeugt, dass jeder PV Betrieb jetzt damit anfangen sollte, Ü20 Kunden zu gewinnen.
Das Problem
Der Markt ist da und wächst jedes Jahr. Im Marktstammdatenregister siehst du, wie viele Anlagen es in deiner Region gibt. Wo sie stehen und wem sie gehören, siehst du dort nicht.
Marktstammdatenregister
Mit unserer Gebietsanalyse
Auch Leadportale finden diese Eigentümer nicht. Sie leben von Hausbesitzern, die aktiv suchen und ein Formular ausfüllen, und ein Eigentümer mit laufender Anlage tut das nicht. Deine eigenen Altkunden hast du in der Kartei. Alle anderen Ü20 Anlagen in deiner Region stehen in keiner.
Der Betrieb, der diese Adressen zuerst kennt, meldet sich als Erster bei den Eigentümern. Deshalb arbeiten wir in jedem Gebiet mit genau einem Solarteur zusammen.Quellen: Bundesnetzagentur, Veröffentlichungsregeln des Marktstammdatenregisters (§ 15 MaStRV und Anlage).
Unsere Geodaten Software
Was im Register fehlt, ist von oben zu sehen. Deutschland wird seit Jahren regelmäßig aus der Luft fotografiert, und auf diesen Bildern sind Solarmodule auf den Dächern gut zu erkennen.
Dasselbe Dach auf drei Befliegungen
Das Lagebild
Die Zeitreise zeigt, wann in deinem Gebiet welche Anlagen dazugekommen sind. Im Beispiel Grünwald sind seit 2003 628 PV Anlagen dazugekommen.
Für jede erkannte Anlage zeigt die Software, wann die Module zum ersten Mal auf dem Luftbild zu sehen sind und wann die Vergütung endet.
Dieselbe Software zeigt auch, auf welchen Dächern noch Platz für Photovoltaik ist. Im Beispiel Grünwald sind es 2.431 Dächer mit Platz für 56,9 MWp.
Die Software läuft bei uns. Du brauchst dafür weder ein Programm noch eigene Daten. Luftbilder und Gebäudedaten im Beispiel: Bayerische Vermessungsverwaltung, geodaten.bayern.de (CC BY 4.0).
Schritt 1 · Gebietsanalyse
Am Anfang jeder Kampagne steht die Karte deines Gebiets. Zu jeder erkannten Anlage gibt es das geschätzte Baujahr und das Jahr, in dem die Förderung endet. Du siehst also, welche Anlagen schon heute ohne Förderung laufen und welche am 31. Dezember dazukommen. Mit diesen Eigentümern startet die Kampagne.
Du siehst auch, in welchen Orten deines Gebiets die meisten Altanlagen stehen. Dort gehen die ersten Reports raus.
Die erste Analyse für dein Gebiet machen wir kostenlos.
Luftbilder und Gebäudedaten: Bayerische Vermessungsverwaltung, geodaten.bayern.de (CC BY 4.0)
Vor dem Druck
Du schickst uns deine Kundenliste, und wir nehmen diese Adressen heraus. Der Report geht nur an Eigentümer, die du noch nicht kennst.
Auf Luftbildern sehen Solarthermie und Photovoltaik ähnlich aus. Unsere Software erkennt Thermie in vielen Fällen und sortiert sie aus. Mit einzelnen Fehltreffern solltest du trotzdem rechnen.
Für die Akquise zählt, ob eine Anlage schon aus der Förderung ist oder als Nächstes herausfällt. Den genauen Termin klärt dein Vertrieb im Gespräch.
So läuft eine Kampagne
Den Eigentümer einer Ü20 Anlage erreichst du am zuverlässigsten über seinen Briefkasten, mit einem Report, der ihm erklärt, was mit seiner Anlage gerade passiert.
Alle erkannten Ü20 Anlagen in deinem Einzugsgebiet, bereinigt um deine eigenen Kunden.
Wir schreiben und gestalten den Report in deinem Namen und Design. Am Ende steht dein Betrieb als Ansprechpartner vor Ort.
Als Partner der Deutschen Post versenden wir volladressiert an jeden Haushalt aus deiner Gebietsanalyse.
Jeder Report trägt einen eigenen QR Code. Du siehst jeden Scan und jede Rückrufanfrage und fasst nach.
Der Report erklärt dem Eigentümer, was das Förderende für seine Anlage bedeutet und was ihm ein Umbau auf Eigenverbrauch bringt. Scannt er den QR Code, kann er auf der Seite dahinter direkt einen Rückruf von dir anfordern.
Im Tracking siehst du jeden Scan, eingestuft nach Interesse. So weiß dein Vertrieb, bei wem sich der Rückruf oder der Besuch an der Haustür lohnt. Auch das Tracking haben wir selbst entwickelt, und du kannst es mit deinem CRM verbinden.
Warum jetzt
62.171 Eigentümer verlieren dann ihre feste Vergütung. Viele merken es mit der ersten Abrechnung danach. Wer sich vorher meldet, ist ihr erster Ansprechpartner.
Diese Eigentümer kannst du sofort anschreiben. Du musst auf keinen Stichtag warten, ihre Anlage rechnet sich schon heute nur noch mit einem Umbau.
Wir arbeiten in jedem Gebiet mit genau einem Solarteur. Wer zuerst kommt, bekommt das Gebiet, solange die Zusammenarbeit läuft.
Gebietsschutz
Ein Report, der in derselben Straße zweimal ankommt, von zwei verschiedenen Solarteuren, hilft keinem von beiden. Deshalb vergeben wir jedes Gebiet nur einmal, an den Solarteur, der zuerst kommt.
Ist ein Gebiet vergeben, bleibt es vergeben, solange wir zusammenarbeiten. Wer nach dir anfragt, bekommt eine Absage.
Beispielhafte Darstellung
Über uns
Rocket Letter sitzt in Baierbrunn bei München. Wir sind keine Solarteure, und wir verkaufen dir auch keine Leads. Unsere Kampagnen entstehen komplett bei uns, von der Analyse über Text und Gestaltung bis zum Versand.
Wirtschaftsinformatiker, Abschlussarbeit über Computer Vision, also darüber, wie Software Bilder versteht. Er hat die Geodaten Software entwickelt und schreibt die Reports.
Hat Maschinenbau studiert und leitet den Vertrieb.
Wir liefern die Daten und die Kampagne, die Aufträge gewinnt dein Betrieb.
Häufige Fragen
Alles, was dein Gebiet betrifft, besprechen wir gemeinsam im Gespräch zur Gebietsanalyse.
Ja, Werbung per Post an Haushalte ist erlaubt. Die Namen kommen von der Deutschen Post selbst. Wir liefern die Adressen aus der Gebietsanalyse, und als Partner der Post mieten wir die Namen nur für diese eine Versendung. Das ist DSGVO konform. Wer keine weitere Post möchte, nehmen wir sofort aus allen weiteren Sendungen heraus.
Manche nicht, und die lässt du ziehen. Viele andere merken gerade, wie wenig ihre Anlage ohne Förderung noch einbringt, und suchen eine Lösung. Der Report rechnet ihnen vor, was der Umbau auf Eigenverbrauch bringt, und im Tracking siehst du, wer sich dafür interessiert.
Für dich nicht. Gebietsanalyse, Texte, Gestaltung, Druck und Versand übernehmen wir. Du gibst den Report frei und kümmerst dich um die Termine.
Gerade dann lohnt sich der Start jetzt. Die vorgezogenen Aufträge aus dem Stichtag Ende 2026 sind bald abgearbeitet, und eine Kampagne braucht Vorlauf, bis die ersten Termine stehen. Wer jetzt startet, hat die Ü20 Aufträge im Kalender, wenn das Neugeschäft nachlässt. Und dein Gebiet ist gesichert, bevor ein anderer Solarteur anfragt.
Einen Speicher im Keller sieht kein Luftbild. Ein Teil der Eigentümer hat schon nachgerüstet, und für diese Haushalte ist der Report ein Brief unter vielen. Deine eigenen Kunden nehmen wir vorher heraus, und im Tracking siehst du, wer sich wirklich für einen Umbau interessiert.
Beides hängt zusammen. Den Zuschnitt legen wir gemeinsam fest, passend zu deinem Einzugsgebiet und deiner Kapazität. Den Preis nennen wir dir nach der Gebietsanalyse, weil er von Größe und Zuschnitt deines Gebiets abhängt. Solange unsere Zusammenarbeit läuft, schreiben wir dort für keinen anderen Solarteur.
Deine kostenlose Gebietsanalyse
Deine nächsten Aufträge stehen schon auf den Dächern deiner Region. Du bekommst eine Karte deines Einzugsgebiets mit den erkannten Ü20 Anlagen und dem Jahr ihres Förderendes. Im Gespräch gehen wir sie gemeinsam durch. Danach entscheidest du, ob du dein Gebiet sicherst, solange es noch frei ist.
So forderst du die Analyse an
0176 4554 0806Benjamin Gleich, Mitgründer von Rocket Letter
Kostenlos und unverbindlich. Nenn uns dein Einzugsgebiet, wir zeigen dir, wie viele Ü20 Anlagen dort stehen und wann sie aus der Förderung fallen.
Quellen: SFV über solarserver.de (02/2026); SFV Solarbrief 3/2025; GDV, Prognose des BMWK zu Ü20 Anlagen; BSW Solar über dpa (01/2026); BSW Solar zum 1. Quartal 2026 über top agrar; Deutscher Bundestag, EEG Novelle 2027 (Drucksache 21/7867); § 15 MaStRV. Luftbilder: Bayerische Vermessungsverwaltung, geodaten.bayern.de (CC BY 4.0).